Informationen zum Krankenhaus

Krankenhausträger:

Sana Kliniken GmbH & Co. KGaA

Bettenkapazität des gesamten Krankenhauses:

465


Zwischen dem Krankenhaus und dem PKV-Verband besteht kein Klinik-Card-Vertrag. Sie müssen möglicherweise in Vorleistung treten und die Krankenhausrechnung(en) für Behandlung und Unterkunft zur Erstattung bei Ihrer PKV einreichen. Wir empfehlen Ihnen deshalb, vorab Ihren Versicherer bezüglich der Abrechnung mit dem Krankenhaus zu kontaktieren.

Brust

  • Mamma-Chirurgie
    (Operation an der Brustdrüse)

Geburtshilfe

  • Geburtshilfe

Gynäkologie

  • Gynäkologische Operationen
    (Operationen in der Frauenheilkunde)

Halsschlagader

  • Karotis-Rekonstruktion
    (operativer Eingriff zur Beseitigung von Durchblutungsstörungen der Halsschlagader)

Hüfte

  • Hüftendoprothesenversorgung

Knie

  • Knieendoprothesenversorgung

Neu- und Frühgeborenenheilkunde

  • Neonatologie
    (Versorgung und Behandlung von Neu- bzw. Frühgeborenen)

Oberschenkel

  • Hüftgelenknahe Femurfraktur
    (Operation bei Oberschenkelhalsbruch)

  • Abschiedsraum

    2 Abschiedsräume, religiöse Rituale werden ermöglicht (z.B. rituelle Waschungen)

  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität)

  • Ein-Bett-Zimmer

    Jede Station in unserem Haus verfügt über mehrere Ein-Bett-Zimmer.

  • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

    Das Ein-Bett-Zimmer verfügt über eine eigene Nasszelle, zum Teil mit Duschen.

  • Empfangs- und Begleitdienst für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

    nur Begleitdienst und "Grüne Damen" für Patienten u.a. mit Demenz

  • Informationsveranstaltungen für Patientinnen und Patienten

  • Information zu weiteren nichtmedizinischen Leistungsangeboten des Krankenhauses (z. B. Fernseher, WLAN, Tresor, Telefon, Schwimmbad, Aufenthaltsraum)

  • Kinderbetreuung

  • Mutter-Kind-Zimmer

  • Rooming-in

  • Schule im Krankenhaus

  • Schulteilnahme in externer Schule/Einrichtung

  • Seelsorge

    z.B. Besuche in den Patientenzimmern, Rufbereitschaft, Gespräche im Raum der Seelsorge, Krankensegnungen und Sakramentfeiern.

  • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)

    Die Übernachtung von Begleitpersonen ist im Patientenzimmer gegen Entgelt möglich.

  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen

  • Zwei-Bett-Zimmer

    Unser Haus besteht zum Großteil aus Zwei-Bett-Zimmern.

  • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

    Alle Zwei-Bett-Zimmer sind mit eigener Nasszelle ausgestattet.

  • Akupressur

    Akupressur ist eine Form der Regulationstherapie, die über sanften Druck Energieblockaden in den Meridianen löst, z.B. Akupressurbehandlung bei Kopfschmerzen, WS-Problematiken.

  • Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare

    Diabetesberatung bei und mit Angehörigen und bei Eltern diabetischer Kinder (gemeinsames Einkaufen, gemeinsames Essen). Ernährungsberatung zusammen mit den betreffenden Angehörigen (z.B. Ehefrau-Kochen)

  • Aromapflege/-therapie

    Eine Aromatherapie wird auf einigen Stationen durchgeführt (z.B. bei Sterbenden).

  • Asthmaschulung

    Eine Asthmaschulung findet in Verbindung mit der Atemtherapie statt. Im Zuge der Atemgymnastig, z.B. Verhalten bei Asthmaanfall

  • Atemgymnastik/-therapie

    Die Atemtherapie dient einer Optimierung der Lungenbelüftung und hilft Sekrete zu lösen und abzutransportieren, z.B. nach OP zur Pneumonieprophylaxe, zur Sekretlösung, zur Atemvertiefung.

  • Basale Stimulation

    Basale Stimulation wird von geschultem Personal zur Wahrnehmungsförderung wahrnehmungsgestörter Patienten (z.B. Komapatienten) angewendet.

  • Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung

    Das Belastungstraining zielt auf eine Steigerung der Belastungsfähigkeit ab (z.B. bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen). Arbeitserprobung wird in unserem Haus nicht durchgeführt.

  • Berufsberatung/Rehabilitationsberatung

    Es werden Lösungsmöglichkeiten zu den Themenfeldern ambulante und stationäre Nachsorge sowie medizinische und berufliche Rehabilitation besprochen.

  • Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden

    Sterbenden Patienten wird eine einfühlsame Begleitung in ihrer letzten Lebensphase ermöglicht.

  • Biofeedback-Therapie

    Schmerztagesklinik - Ergotherapie

  • Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)

    Die Bobath-Therapie wird vor allem bei Patienten mit neurologischen Defiziten (z.B. nach Schlaganfall) durchgeführt. Sie hat das Wiedererlernen der physiologischen Bewegungsfähigkeit des Betroffenen unter Hemmung krankhafter Bewegungsmuster zum Ziel, z.B. bei Apoplex, Mb. Parkinson, MS, GBS.

  • Diät- und Ernährungsberatung

    Die Diätassistentinnen der Küche beraten Patienten auf ärztliche Anordnung und stehen ihnen zur Beantwortung von Ernährungsfragen zur Verfügung.

  • Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege

    Die Mitarbeiter der Pflegeüberleitung und des Sozialdienstes tragen durch die enge Zusammenarbeit mit bspw. Pflegeeinrichtungen und Sozialstationen zur Verbesserung der Zufriedenheit der zuweisenden Ärzte, Patienten und Angehörigen bei.

  • Ergotherapie/Arbeitstherapie

    nur Ergotherapie

  • Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege

  • Fußreflexzonenmassage

    Die Reflexzonentherapie am Fuß zählt zu den Regulationstherapieformen, die die eigene Vitalität und Regenerationskraft des gesamten menschlichen Körpers mobilisiert.

  • Geburtsvorbereitungskurse/Schwangerschaftsgymnastik

    werden regelmäßig angeboten

  • Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining

  • Kinästhetik

    Techniken der Kinästhetik werden zur schonenden Mobilisation der Patienten durchgeführt.

  • Kontinenztraining/Inkontinenzberatung

    Bei Fragen zu dem Thema Inkontinenz steht den Patienten eine Kontinenzberaterin zur Seite. Langjährige Erfahrung im Fachbereich Urologie sowie Fortbildungen sind die Basis für Beratung und Schulung.

  • Manuelle Lymphdrainage

    Durch spezielle Griffe wird der Abtransport von Gewebsflüssigkeit gefördert. Die Griffe orientieren sich an dem Verlauf von Lymphgefäßen in Abflussrichtung. Die leichte Drucksteigerung im Gewebe begünstigt die Aufnahme von Gewebsflüssigkeit über die Initialgefäße in die Lymphbahnen.

  • Massage

    Durch tonusregulierende und durchblutungsfördernde Griffe wird sowohl die Schmerzsituation als auch die Beweglichkeit verbessert. (z. B. Akupunkt-, Bindegewebs-, Breussmassage, Shiatsu, Tuina, Klassische Massage)

  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Phytotherapie

  • Pädagogisches Leistungsangebot

    Für unsere kleinen Patienten besteht die Möglichkeit, auf den Kinderstationen die Schule zu besuchen.

  • Physikalische Therapie/Bädertherapie

    z. B.: Massagen, Akupressur, Dornbehandlung, Elektrobehandlung (Ultraschall, Iontophorese), Fango, Heißluft, Kältetherapie, Krankengymnastik (auch neurologisch), Lymphdrainage, Kompressionsbandage, Manuelle Therapie, Ultraschall-, Elektrotherapie.

  • Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie

    Nach ärztlicher Anordnung wird diese Therapieform in Einzel- und/oder Gruppentherapie durch die Mitarbeiter der Physikalischen Therapie erbracht, z. B. Einzeltherapie im Stationären Bereich, Gruppentherapie in der Schmerztagesklinik.

  • Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)

    PNF wird im Zuge einer Krankengymnastik-Verordnung im stationären Bereich mit eingesetzt. Dreidimensionale Therapieform, z.B. bei gestörtem Bewegungsverhalten.

  • Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse

    Neben der täglichen Integration gesundheitsfördernder und präventiver Beratung in den Patientenalltag existieren Konzepte zur Vermeidung von Patientenrisiken und Komplikationen (z.B. Verfahrensanweisung zur Sturzprophylaxe). Weiterhin werden regelmäßig ärztliche Vorträge für Laien gehalten.

  • Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst

    Schmerztagesklinik, Palliativmedizin und im Rahmen der Medizinischen Zentren

  • Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik

    Wird in Einzel- und/oder Gruppentherapie angeboten, z.B. bei BSP, WS-Syndrom, Mb. Bechterew.

  • Redressionstherapie

    Z.B.bei Säuglingen mit Hackefuß oder Apoplex mit Vorfußredressionsstrumpf.

  • Schmerztherapie/-management

    Ein Schmerzkonzept unterstützt die situationsgerechte Schmerzbehandlung unserer Patienten.

  • Sozialdienst

    Patienten und Angehörige erhalten kompetente Unterstützung bei psychosozialen, sozialen und wirtschaftlichen Problemen.

  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit

    Gesundheitsvorträge im Kino Hof und Plauen, jährliche Aktionstage wie z.B. Tag der Frauengesundheit, Herz- und Gefäßtag, Brustkrebstag, Kinder Uni Medizin, Kulturveranstaltungen im Klinikum z.B. Lesungen, Musical, Teilnahme an Gesundheitsmessen

  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patientinnen und Patienten sowie Angehörigen

    Diabetesberatung, Neurologie

  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern

  • Spezielle Entspannungstherapie

    Muskelentspannung nach Jakobsen, Körperwahrnehmung, Eutonie, Yoga, Ruhe finden z.B. auch mit Fantasiereisen

  • Spezielles Leistungsangebot für Diabetikerinnen und Diabetiker

    Patienten haben die Möglichkeit, während ihres stationären Aufenthaltes bei unserer Diabetesberaterin an einem strukturierten Schulungsprogramm teilzunehmen.

  • Spezielles Leistungsangebot für Eltern und Familien

    Informationsabend für werdende Eltern

  • Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen

    u.a. Konzept nach FOTT (Facic-Orale-Track-Therapie): Umfasst die Befundaufnahme und Therapie von erworbenen Schluckstörungen im neurologischen Bereich. Des Weiteren Bobath-Therapie und Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF). Einsatz speziell weitergebildeter Pflegekräfte, WB Stroke Unit

  • Spezielles Leistungsangebot von Hebammen/Entbindungspflegern

    Rückbildungsgymnastik (beinhaltet Beckenbodengymnastik; Kräftigung der Bauch-, Brust- und Beinmuskulatur; Entspannundsübungen)

  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot

    In unserem Klinikum existiert eine Pflegeberatung für Sturz, Dekubitus, Inkontinenz und Wunden, onkologische Fachpflege und aktivierend therapeutische Pflege.

  • Sporttherapie/Bewegungstherapie

    Die Bewegungstherapie dient der Mobilisation der Patienten.

  • Stillberatung

    zertifizierte Still- und Laktationsberaterin, BCIC

  • Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie

  • Stomatherapie/-beratung

    Unsere Stoma-Berater bieten Patienten und ihren Angehörigen für alle Stomaarten pflegerische Beratung an.

  • Säuglingspflegekurse

    Hebammen (Kooperation) in Geburtsvorbereitungskursen, Schwangerenvorsorge, Hilfeleistungen bei Schwangerschaftsbeschwerden, Geburtshilfe, stationäre und ambulante Wochenbettbetreuung, Stillberatung

  • Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik

    Unterarmstühle, Gehwagen, Rollatoren, Gehbock, Bewegungsschiene

  • Vojtatherapie für Erwachsene und/oder Kinder

    z.B. bei Säuglingen zur Anbahnung der Drehbewegung.

  • Wochenbettgymnastik/Rückbildungsgymnastik

    Ab dem 1. Tag nach Entbindung individuelle Einzelbehandlung im Patientenzimmer.

  • Wärme- und Kälteanwendungen

    Die Anwendung der Thermik wird zur Schmerzlinderung, Durchblutungsförderung und Turnusregulation eingesetzt, z.B. Kaltluft, Eispackung, Heiße Rolle, Fango, Heißluft.

  • Wundmanagement

    Mehrere Mitarbeiter unseres Hauses verfügen über die Zusatzqualifikation Wundversorgung.

  • Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen

    Bereitstellung von Räumen für Treffen, Herstellung von Kontakten zu verschiedenen Selbsthilfegruppen der Region (z.B. Blaues Kreuz, ILCO).

  • Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege

    Es finden gemeinsame Treffen mit den Nachversorgern statt (ambulante Pflege, Pflegeheime).