Kamillus Klinik Asbach gGmbH
Informationen zum Krankenhaus
Krankenhausträger:
Kamillus Klinik Asbach gGmbH
Bettenkapazität des gesamten Krankenhauses:
159
Zwischen dem Krankenhaus und dem PKV-Verband besteht ein Klinik-Card-Vertrag.
- Die Card für Privatversicherte bietet eine Kostenübernahmegarantie: Allgemeine Behandlungskosten und Zimmerzuschläge für Ein-/Zweitbettzimmer werden direkt zwischen Krankenhaus und PKV-Unternehmen abgerechnet.
- Die Vereinbarung über Direktabrechnung gilt nicht für wahlärztliche Behandlungen (Chefarztbehandlungen).
- Am Klinik-Card-Verfahren nehmen viele, aber nicht alle PKV-Unternehmen teil. Ob Ihr Versicherer dazu gehört, erfahren Sie aus Ihren Tarifunterlagen oder direkt bei Ihrer PKV.
Zu den folgenden Fachabteilungen finden Sie weitere Kontaktdaten:
Geriatrie Innere Medizin Intensivmedizin NeurologieAbschiedsraum
Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität)
Die Klinik verfügt über eine eigene Küche und kann individuell vorhandene Essensgewohnheiten der Patienten/ Patientinnen einplanen.
Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Die Ein-Bett-Zimmer verfügen über eine behindertengerechte Nasszelle.
Empfangs- und Begleitdienst für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Die Klinik verfügt über einen gut strukturierten Patientenbegleitdienst.
Informationsveranstaltungen für Patientinnen und Patienten
Fortbildungen und Informationsveranstaltungen werden in vielfältiger Form und zu aktuellen und interessanten Themen angeboten.
Information zu weiteren nichtmedizinischen Leistungsangeboten des Krankenhauses (z. B. Fernseher, WLAN, Tresor, Telefon, Schwimmbad, Aufenthaltsraum)
Informationen über Fernsehen und WLAN sowie Telefon erhalten Patienten/ Patientinnen an der Zentrale der Klinik. Es läuft ein Klinik Info Kanal auf allen Fernsehern. Die Physikalische Therapie bietet die Möglichkeit an das Bewegungsbad zum freien Schwimmen zu nutzen. Klinik besitzt eigene Cafeteria.
Schulteilnahme in externer Schule/Einrichtung
Unsere Schülerinnen und Schüler nehmen ihren Unterricht im DRK Bildungszentrum Altenkirchen/Hachenburg wahr.
Seelsorge
Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
Da sich in der Klinik mehrere Selbsthilfegruppen treffen, kann ein Kontakt zu diesen über den Sozialdienst hergestellt werden.
Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Die Zwei-Bett-Zimmer verfügen über eine behindertengerechte Nasszelle.
Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
Die Angehörigen der Patienten/ Patientinnen erfahren Unterstützung in folgenden Bereichen: Häusliche Pflege oder stationäre Weiterversorgung, bzw. Organisation einer Kurzzeitpflege, Rehabilitation o.ä., Anleitung bei Pflegemaßnahmen u.a.m.
Aromapflege/-therapie
Ätherische Öle sind biochemische Vielfachgemische, produziert durch den Pflanzenstoffwechsel, gespeichert in den Öldrüsen verschiedener Pflanzenteile und gewonnen mit Hilfe unterschiedlicher Verfahren. Die Aromapflege und -therapie wird durch unser Pflegefachpersonal durchgeführt.
Atemgymnastik/-therapie
Individuelle Atemgymnastik zur Therapie und Vorbeugung von Atemwegserkrankungen wird von den Mitarbeitenden der physiotherapeutischen Abteilung durchgeführt.
Basale Stimulation
Pädagogisch-therapeutisches und pflegerisches Konzept. Die Basale Stimulation bezieht sich auf die Bereiche Wahrnehmung, Bewegung und Kommunikation. Eine große Anzahl unserer Mitarbeitenden ist in der Anwendung dieses Konzeptes geschult.
Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
Diese Leistungen werden durch unseren Sozialdienst erbracht.
Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
Individuelle, seelsorgerische Begleitung in Zeiten der Krise ist uns ein wichtiges Anliegen. Deshalb bieten wir Krankenbesuche, Angehörigengespräche, Sakramente, Gebete und Gottesdienste an und beachten religiöse Rituale.
Bewegungsbad/Wassergymnastik
Das Bewegungsbad/ die Wassergymnastik gehört zum Funktionsbereich der Physikalischen Therapie und dient der Vorbeugung, Heilung oder Nachbehandlung von Erkrankungen. Die Bäderabteilung bietet neben der Behandlungsmöglichkeit auch freies Schwimmen an.
Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
Das Bobathkonzept ist ein weltweit in allen Bereichen erfolgreich angewendetes, krankengymnastisches Pflege- und Therapiekonzept. Es dient der Rehabilitation von Menschen mit Erkrankungen des ZNS, die mit Bewegungsstörungen, Lähmungserscheinungen und Spastik einhergehen.
Diät- und Ernährungsberatung
Die Diätberatung ist in erster Linie krankheitsorientiert und zielt auf Genesung bzw. spezielle Ernährung bei Unverträglichkeiten und Allergien ab. Für diesen Bereich stehen den Patienten/Patientinnen zwei Diätassistentinnen zur Verfügung.
Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
Dieser Bereich dient der Sicherstellung einer bedarfsgerechten, poststationären Versorgung. Im Rahmen der Pflegeüberleitung arbeiten die Bereiche Pflege, Sozialdienst und Casemanagement eng zusammen.
Ergotherapie/Arbeitstherapie
Die Ergotherapie ist eine besondere Art der Aktivierungstherapie. Sie dient der Erhaltung und Förderung der Selbständigkeit bezüglich der Selbstversorgung, Beweglichkeit und Regelung persönlicher Angelegenheiten.
Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
Das Zentrale Belegungsmanagement und Case Management unserer Klinik hat zur Aufgabe, den Patienten/die Patientin von der Aufnahme bis zur Entlassung bzw. Verlegung zu begleiten und alle, mit dem Klinikaufenthalt verbundenen Maßnahmen zu koordinieren und zu optimieren.
Fußreflexzonenmassage
Die Fußreflexzonenmassage ist ein alternativmedizinisches Heilverfahren, bei dem durch die Reizung von Nervenpunkten am Fuß eine Wirkung in Form von Entspannung, Schmerzlinderung und Krankheitsheilung auf den Gesamtorganismus erzielt wird.
Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining
Dieser Bereich wird im Rahmen der Ergotherapie computerunterstützt angewendet.
Hippotherapie/Therapeutisches Reiten/Reittherapie
Die Klinik steht in Kooperation mit dem Zentrum für Therapeutisches Reiten Johannesberg e.V. Hippotherapie ist ein tiergestütztes, physiotherapeutisches Verfahren für Patienten/ Patientinnen mit Erkrankungen des ZNS, des Sturz- und Bewegungsapparates u.a.m.
Kinästhetik
Das Wort Kinaesthetik kommt aus dem Griechischen und bedeutet Bewegungswahrnehmung, Bewegung, die wir im Alltag unbewusst vollziehen, die sich unterschiedlich gestalten kann, je nach den individuellen Anforderungen und Bedürfnissen der Patienten/ Patientinnen.
Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
Es handelt sich hier um ein gezieltes Training bei Harninkontinenz. Es werden Übungen zur Wahrnehmung und muskulären Kräftigung der Beckenbodenmuskulatur durchgeführt. Durch das Bewusstmachen des Miktionsablaufes soll eine Veränderung der krankhaften Entleerungsgewohnheiten erreicht werden.
Manuelle Lymphdrainage
Die manuelle Lymphdrainage zur Förderung des Lymphabflusses ist eine Therapieform der physikalischen Anwendung. Sie ist nur dem Fachpersonal mit der entsprechenden Zusatzausbildung erlaubt.
Massage
Die Massage ist eine Therapieform der manuellen Therapie. Sie dient zur mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz.
Medizinische Fußpflege
Podos stammt aus dem griech. und bedeutet "Fuß". Podologie ist die Lehre vom Fuß. Unsere Podologin kommen insbesondere bei der Therapie von Diabetes mellitus-Patienten/ Patientinnen zum Einsatz.
Musiktherapie
Im Rahmen der angebotenen Musiktherapie wurde auch eine BAS-Gruppe (Bewegung, Atmung und Singen) entwickelt, welche dankend von den Patienten/Patientinnen angenommen wird. Unsere Musiktherapeutin arbeitet mit unterschiedlichen Instrumenten sowie Takt- und Klanggegenständen.
Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie
In unserer Physiotherapieabteilung bieten wir die Manuelle Therapie nach dem Maitland-Konzept und nach Kaltenborn an. Diese Therapieform befasst sich vor allem mit dem gezielten Untersuchen und Behandeln von Schmerzen und Problemen im Gelenk-, Muskel- und Nervensystem.
Physikalische Therapie/Bädertherapie
Die Physikalische Therapie ist ein wesentlicher Bestandteil der Behandlung neurologisch oder internistisch erkrankter Patienten/ Patientinnen. Sie dient der Rückbildung von Ausfällen, der Erhaltung von Funktionen, der Verbesserung verbliebener Störungen sowie der Verhinderung weiterer Schädigungen.
Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
Die Physiotherapie ist ein wesentlicher Teil der Behandlung der bei uns behandelten Patienten/ Patientinnen. Sie dient der Rückbildung von Ausfällen, der Verbesserung von Funktionen, der Verbesserung verbliebener Störungen sowie dem Trainieren von ausgleichenden Mechanismen.
Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)
Durch aktives repetitives Ausführen von Bewegungen werden Bewegungsmuster ökonomisiert und in verschiedenen Ausgangsstellungen automatisiert. Die Funktionen des täglichen Lebens stehen im Vordergrund und werden als Motivationsträger benutzt.
Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse
Für diesen Bereich bietet die Klinik Medizinische Trainingstherapie/ Fitnesstraining an. Der Kunde/die Kundin erhält einen mit dem Physiotherapie-Team gemeinsam erstellten, individuellen Trainingsplan.
Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
Patienten/ Patientinnen werden durch unsere Abtl. der Neuropsycholgie behandelt. Hier werden Verhaltensauffälligkeiten und Probleme untersucht und behandelt. Das häufigste Mittel ist die Gesprächs- und Verhaltenstherapie.
Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
Im Bereich der Physiotherapie werden die Trainingsräume und -geräte für Rückenschule und gerätegestützte Krankengymnastik genutzt.
Schmerztherapie/-management
Die Schmerztherapie ist eine psychologische Medizin zur Schmerzverarbeitung. Sie umfasst Anwendungen spezieller Physiotherapie, manueller Techniken, medikamentöser Schmerztherapie u.a.m. Ein Schmerzmanagement liegt in schriftlicher Fassung vor.
Sozialdienst
Erkrankungen ziehen häufig soziale und persönliche Veränderungen nach sich, die sich neben der Krankheit zusätzlich belastend auf das Leben der Patienten/Patientinnen und ihrer Angehörigen auswirken. Die Mitarbeitenden des Sozialdienstes unterstützen betroffene Personen kompetent und individuell.
Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
Ambulante Behandlungen und sonstige Angebote unseres Therapeutischen Zentrums werden angeboten.
Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patientinnen und Patienten sowie Angehörigen
Im Pflegebereich erfahren vor allem MS-Patienten/ -Patientinnen und Angehörige Schulungen zur Selbstinjektion sowie dem intermittierenden Einmalkatheterismus.
Spezielle Entspannungstherapie
Das autogene Training als Teil der Entspannungstherapie ist eine anerkannte Methode den angefallenen Stress und psychosomatische Störungen zu behandeln.
Spezielles Leistungsangebot für Diabetikerinnen und Diabetiker
Die Kamillus Klinik Asbach ist eine von der Deutschen Diabetesgesellschaft (DDG) anerkannte Behandlungs- und Schulungseinrichtung für Diabetes mellitus Patienten. Ambulante Patienten/ Patientinnen können an den Schulungen teilnehmen. Typ 2 Diabetiker/ -innen können stationär betreut werden.
Spezielles Leistungsangebot für an Demenz erkrankte Patientinnen und Patienten
Insbesondere auf der Geriatrie der Klinik werden spezielle Konzepte angewendet.
Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen
Die Mitarbeitenden aller Bereiche sind mit der Betreuung neurologisch erkrankter Patienten/ Patientinnen vertraut und in vielen Bereichen geschult und ausgebildet. Den Betroffenen steht ein großes, von der DMSG (Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft) ausgebildetes MS-Fachberater-Team zur Seite.
Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
In der Klinik wird das Prinzip der aktivierenden Pflege umgesetzt. Die Mitarbeitenden arbeiten an den verbliebenen Fähigkeiten der Patienten/ Patientinnen ressourcenorientiert und versuchen diese zu erhalten und zu fördern.
Sporttherapie/Bewegungstherapie
Neben der Behandlung stationärer Patienten/ Patientinnen, bietet die Physiotherapie auch ambulante Leistungen gem. § 125 Abs. 1 SGB V an.
Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
Diagnostik und Therapie von Atem-, Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen durch die hauseigene Logopädie.
Stomatherapie/-beratung
Die Betreuung und Beratung von Stomapatienten/ -patientinnen setzt großes Feingefühl sowie ein umfangreiches Fachwissen voraus, da sich viele dieser Patienten/ Patientinnen noch in der Verarbeitungsphase einer malignen Erkrankung befinden.
Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
Der Bedarf einer Hilfsmittelversorgung wird im ärztlichen, pflegerischen und therapeutischen Bereich ermittelt und angepasst. Der Sozialdienst leitet die Versorgung ein.
Vojtatherapie für Erwachsene und/oder Kinder
Mit dem Vojta-Prinzip können neurologische Erkrankungsbilder effektiv behandelt werden. Die Klinik verfügt über eine ausgebildete Vojtatherapeutin.
Wärme- und Kälteanwendungen
Wärme- und Kälteanwendungen werden in unserer Therapeutischen Zentrum, insbesondere der Physiotherapie im Bereich der Tonusregulierung, angewendet. Spannungen der Muskulatur können angeregt und reduziert werden.
Wundmanagement
Das Wundmanagement umfasst: Wundanamnese, Physiologie der Wundheilung mit den Wundheilungsphasen, Wundbehandlung, Schmerzmanagement und die Dokumentation. Die Klinik verfügt über weitergebildete Wundexperten, die sich diesem Thema widmen.
Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
In der Klinik treffen sich viele Selbsthilfegruppen, z.B. aus den Bereichen MS, Diabetes, Schlaganfall, Aphasie, Osteoporose u.a.m. Auf Wunsch der Gruppen erfolgen fachspezifische Vorträge oder Beratung durch den ärztlichen Dienst oder andere kompetente Mitarbeitende der Klinik.
Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege
Bereits bei der Aufnahme des Patienten/ der Patientin wird die weitere Versorgung betrachtet. Während des Aufenthaltes können somit, in Absprache mit den Angehörigen, benötigte Hilfe, Kurzzeitpflege oder der feste Aufenthalt in einem Pflegeheim organisiert werden.