Dreifaltigkeits-Krankenhaus Wesseling
Dieses Krankenhaus ist Qualitätspartner der PKV

Informationen zum Krankenhaus
Krankenhausträger:
Katharina Kasper ViaSalus GmbH
Bettenkapazität des gesamten Krankenhauses:
185
Zwischen dem Krankenhaus und dem PKV-Verband besteht ein Klinik-Card-Vertrag.
- Die Card für Privatversicherte bietet eine Kostenübernahmegarantie: Allgemeine Behandlungskosten und Zimmerzuschläge für Ein-/Zweitbettzimmer werden direkt zwischen Krankenhaus und PKV-Unternehmen abgerechnet.
- Die Vereinbarung über Direktabrechnung gilt nicht für wahlärztliche Behandlungen (Chefarztbehandlungen).
- Am Klinik-Card-Verfahren nehmen viele, aber nicht alle PKV-Unternehmen teil. Ob Ihr Versicherer dazu gehört, erfahren Sie aus Ihren Tarifunterlagen oder direkt bei Ihrer PKV.
Zu den folgenden Fachabteilungen finden Sie weitere Kontaktdaten:
Anästhesiologie, Intensiv- und Palliativmedizin Innere Medizin Plastische Chirurgie Zentrum für Minimal-Invasive Chirurgie, Allgemein-, Viszeral- und UnfallchirurgieHerz
-
Herzschrittmacher-Implantation
(operativer Einbau eines Herzschrittmachers)
Lunge
-
ambulant erworbene Pneumonie
(außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung)
Abschiedsraum
Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität)
Ein-Bett-Zimmer
Als Wahlleistung werden bei Verfügbarkeit Ein- Bett-Zimmer angeboten mit Nasszelle
Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Ein-Bett-Zimmer werden als Wahlleistung angeboten und haben eine eigene Nasszelle
Empfangs- und Begleitdienst für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Informationsveranstaltungen für Patientinnen und Patienten
Regelmäßig finden themenbezogene Informationsveranstaltungen für Patienten und Interessierte statt.
Information zu weiteren nichtmedizinischen Leistungsangeboten des Krankenhauses (z. B. Fernseher, WLAN, Tresor, Telefon, Schwimmbad, Aufenthaltsraum)
Jedes Patientenzimmer verfügt über einen FernseherEs steht im gesamten Haus kostenfreies WLAN zur Verfügung
Seelsorge
Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
Eine gemeinsame Unterbringung wird auf Wunsch ermöglicht.
Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
Zwei-Bett-Zimmer
Zwei-Bett-Zimmer werden als Wahlleistung angeboten und haben eine eigene Nasszelle.
Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Zwei-Bett-Zimmer werden als Wahlleistung angeboten und haben eine eigene Nasszelle.
Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
Der Sozialdienst berät über alle Möglichkeiten häuslicher Versorgung nach dem stationären Krankenhausaufenthalt.Individuelle pflegerische Schulungen und Beratungen werden durch die Familiale Pflege angeboten.Stomatherapie: Beratung durch externe Enterostomatherapeuten.
Aromapflege/-therapie
Atemgymnastik/-therapie
Atemtherapie und unterstützende therapeutische Maßnahmen (z. B. apparative Atemtherapie mit Mediflow etc.) werden auf ärztliche Anordnung von den Mitarbeitern der Physiotherapie erbracht. Zusätzliche wird von den Pflegekräften auf den Stationen Atemgymnastik zur Pneumoniepropylaxe durchgeführt.
Basale Stimulation
Die Basale Stimulation in der Pflege ist ein Wahrnehmungsförderungskonzept, das insbesondere bei schwer erkrankten Patienten eingesetzt wird.
Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
Der Sozialdienst berät die Patienten zum Thema Anschlußheilbehandlung/Rehabilitationund verweist auf weitere Hilfe zum Thema Berufsberatung.
Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
nur für Erwachsene Mitarbeiter aus der Physikalischen Abteilung verfügen über die Ausbildung in Bobath-Therapie
Diät- und Ernährungsberatung
Eigenblutspende
Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
Der Rahmenvertrag Entlassmanagement ist umgesetzt; Casemanagement etabliert. Weiterversorgung nach dem stationären Aufenthalt werden in enger Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst erarbeitet.
Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
Durch die Bezugspflege lernen die Patienten die verantwortlichen Pflegepersonen schnell kennen und könnenVertrauen aufbauen. Für Menschen mit chronischen Wunden besteht ein Casemanagement (vgl.Wundmanagement).
Kinästhetik
Kinästhetik wird in der Pflege eingesetzt, um Patienten zugesunden Bewegungen zu führen. Darüber hinaus hilft es den Pflegenden die eigene Bewegungsfähigkeit zur Reduzierung von berufsbedingtenSchädigungen des Bewegungsapparates zu erweitern. Die Pflegenden nehmen jährlich an Schulungen teil.
Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
Das Kontinenztraining findet in Anlehnung an den Expertenstandard statt
Manuelle Lymphdrainage
Diese Kombination aus Druck- und Dehnreizen zur Beseitigung von Lymphstauungen wird durch speziell zertifizierte Therapeuten der Physikalischen Abteilung durchgeführt. Sie kommt unter anderem nach Operationen zum Einsatz.
Massage
Massagen werden durch qualifizierte Physiotherapeuten und Masseure durchgeführt.
Medizinische Fußpflege
Medizinische Fußpflege wird in Zusammenarbeit mit externen Anbietern angeboten.
Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie
Nach ärztlicher Anordnung wird Manuelle Therapie, z. B. bei Wirbelsäulenproblemen durch besonders zertifizierte Physiotherapeuten durchgeführt. Mitarbeiter aus der Physiotherapie verfügen über die Ausbildung zum Manualtherapeuten und zur Chiropraktik
Physikalische Therapie/Bädertherapie
Zahlreiche physikalische Maßnahmen verhelfen unsere Patienten zu einem raschen Behandlungserfolg.Angeboten werden Massagen, Lymphdrainagen,Thermotherapie, Extensionen, Kryptotherapie und Elektrotherapie.
Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
Die Behandlungen erfolgen abgestimmt auf die Bedürfnisse der Patienten. Die Angebote können auch ambulant (z.B. im Anschluss an die Krankenhausbehandlung) in Anspruch genommen werden.
Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse
Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
Kooperation mit externen Psychotherapeuten.
Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
Nach ärztlicher Anordnung wird Rückenschule und Wirbelsäulengymnastik durch qualifizierte Physiotherapeuten durchgeführt.
Schmerztherapie/-management
Sozialdienst
Der Krankenhaussozialdienst bietet Patienten und Angehörigen in vielfältigen Fragen, die sich im Zusammenhang mit der Erkrankung ergeben, kompetente Beratung, Hilfe und Unterstützung an.Der Sozialdienst wird auf Anregung des Patienten, seiner Angehörigen oder der Mitarbeiter tätig.
Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patientinnen und Patienten sowie Angehörigen
Beratung zur Sturzprophylaxe und Sturzrisiko durch die Pflegenden im Zusammenhang mit demExpertenstandard. Beratung für Angehörige von Patienten mit Demenz.
Spezielle Entspannungstherapie
Spezielles Leistungsangebot für Diabetikerinnen und Diabetiker
Spezielles Leistungsangebot für an Demenz erkrankte Patientinnen und Patienten
Mit entsprechenden räumlichen Strukturen und modernen Betreuungsansätzen sorgen wir dafür, dass demenzerkrankte Patienten und deren Angehörige optimal betreut und versorgt werden.
Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen
Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
Sporttherapie/Bewegungstherapie
Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
Stomatherapie/-beratung
Durch die enge Kooperation mit unseren externen Stomatherapeuten, ist die Begleitung auch über denstationären Aufenthalt hinaus sichergestellt. Es findet eine jährliche Stoma-Fortbildung für die Pflege statt.
Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
Die Versorgung mit Hilfsmitteln und Orthopädietechnik ist unter anderem durch die Zusammenarbeit mit einemam Hause angegliederten externen Anbieter sichergestellt.
Wärme- und Kälteanwendungen
Nach ärztlicher Anordnung führt die Physiotherapie z. B. Fango, Heißluft und Kältetherapie durch.
Wundmanagement
Unsere ausgebildeten Wundexperten nehmen regelmäßig an Fortbildungen und Qualitätszirkeln teil, um eine bestmögliche Wundversorgung gewährleisten zu können
Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
Das Krankenhaus arbeitet mit Selbsthilfegruppen zusammen. Durch den Sozialdienst wird der Kontakt zu Selbsthilfegruppen vermittelt, beispielsweise: Adipositas-, Diabetikerselbsthilfegruppe, ILCO, Anonyme Alkoholiker
Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege