Klinik für Manuelle Therapie

Informationen zum Krankenhaus

Krankenhausträger:

Klinik für Manuelle Therapie e.V.

Bettenkapazität des gesamten Krankenhauses:

154


Zwischen dem Krankenhaus und dem PKV-Verband besteht kein Klinik-Card-Vertrag. Sie müssen möglicherweise in Vorleistung treten und die Krankenhausrechnung(en) für Behandlung und Unterkunft zur Erstattung bei Ihrer PKV einreichen. Wir empfehlen Ihnen deshalb, vorab Ihren Versicherer bezüglich der Abrechnung mit dem Krankenhaus zu kontaktieren.

Zu den folgenden Fachabteilungen finden Sie weitere Kontaktdaten:

Icon/ui/llink-dark Allgemeine Chirurgie Icon/ui/llink-dark Innere Medizin

  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität)

  • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

    Wahlleistungszimmer oder bei medizinischer Begründung.

  • Informationsveranstaltungen für Patientinnen und Patienten

    Vorträge, Besichtigungen, Patienteninformationsveranstaltungen, "Hammer-Abend" (Vorstellung spezieller Therapiemethoden bei verschiedenen Krankheitsbildern), Symposien.

  • Information zu weiteren nichtmedizinischen Leistungsangeboten des Krankenhauses (z. B. Fernseher, WLAN, Tresor, Telefon, Schwimmbad, Aufenthaltsraum)

    Die Patientenzimmer sind ausgestattet mit Fernseher, Telefon, Tresor und WLAN.Die Wahlleistungszimmer sind zusätzlich mit einem Kühlschrank ausgestattet und haben Zugang zur Lounge.

  • Mutter-Kind-Zimmer

    Mutter-Kind-Zimmer sind auf der Kinderstation vorhanden.

  • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)

    Begleitpersonen von Kindern Begleitpersonen von Erwachsenen

  • Zwei-Bett-Zimmer

  • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

    als Regel- oder Wahlleistungszimmer

  • Akupressur

  • Akupunktur

    Einzelbehandlung

  • Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare

    Patientenindividuelle Angehörigenbetreuung

  • Aromapflege/-therapie

    Evidenzbasierte Pflegeleistung/ Aromapflege, bei chronischen und akuten Schmerzen Wirksamkeit durch Duftvlies-/Kompressen und Einreibungen.

  • Asthmaschulung

    Atemtherapie

  • Atemgymnastik/-therapie

    Neurophysiologische Physiotherapie zur Verbesserung der Bewegungskoordination/ Wirbelsäulenstabilisation/ vegetative Regulationsfähigkeitpflegerische Anleitung und Überwachung von Atemübungen

  • Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung

    Crosstrainer, Nordic Walking; Medizinische Trainingstherapie, Pacing, Terraintraining

  • Berufsberatung/Rehabilitationsberatung

    Patientenindividuelle ärztliche oder sozialdienstliche Beratung

  • Bewegungsbad/Wassergymnastik

    Neurophysiologische Physiotherapie zur Verbesserung der Bewegungskoordination und Wirbelsäulenstabilisation

  • Biofeedback-Therapie

    Verbesserung der Wahrnehmung von Anspannung und Entspannung. Biofeedback ermöglicht den Patienten die gezielte Beeinflussung von verspannter Muskulatur zur effektiven Schmerzreduktion. Die Therapie wird bei Kindern durchgeführt.

  • Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)

    Förderung der statomotorischen Entwicklung bei Kindern und Erwachsenen mit Behinderungen, insbesondere Spastizität, zur Regulation des Muskeltonus und zur Verbesserung von Haltung und Koordination

  • Diät- und Ernährungsberatung

    Einzelberatung

  • Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege

    Patientenindividuelles professionelles Pflegemanagement

  • Ergotherapie/Arbeitstherapie

    Training von arbeits- und alltagsrelevanten Bewegungsabläufen (Feinmotorik, Sensibilitätstraining, Gangschule)

  • Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege

    Pain Nurse: Professionelles pflegerisches Schmerzmanagement zur Begleitung und Überwachung von Patienten mit akuten und chronischen oder tumorbedingten chronischen SchmerzenPflegevisitenEvaluationsgespräche

  • Fußreflexzonenmassage

    Verbesserung der Fußfunktion und autonomen Regulation

  • Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining

    Erhalt und Förderung der kognitiven Fähigkeiten

  • Kinästhetik

    Verbesserung der Bewegungsempfindung in assistiven Therapieanteilen

  • Kontinenztraining/Inkontinenzberatung

    Beckenbodentherapie

  • Manuelle Lymphdrainage

    Ödemreduzierung und Sedierung im Rahmen der Schmerz- und Palliativbehandlung

  • Massage

    Ganz- und Teilmassage, Vibrationsmassage, Querfriktion verspannter Muskeln und Sehnen, Colon-, Bindegewebs- und Akupunkturmassage, Dorn-Breuss-Massage

  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Phytotherapie

    Im Mittelpunkt steht die Funktionsverbesserung von Geweben und Strukturen. Anwendungen finden neben der klassischen physikalischen Therapie Blutegelbehandlungen und die Neuraltherapie, Klangschalentherapie uvm.

  • Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie

    Funktionsverbesserung der Gelenke, der Muskulatur, der Nervenstrukturen, des Bindegewebes und der inneren Organe durch manuelle Eingriffe des Therapeuten und Anleitung zur Eigenaktivität

  • Physikalische Therapie/Bädertherapie

    z.B. medizinische Bäder, Stangerbäder, ZellenbäderUltraschalltherapie, Elektrotherapie, Lasertherapie, Stoßwellentherapie

  • Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie

    Behandlungen von Schmerzen und Funktionsstörungen mit aktiven und passiven Techniken. Einzelphysiotherapie, geschlossene Gruppenprogramme, Eigenübungen unter Aufsicht. Krankengymnastik am Gerät/med. Trainingstherapie; Terraintraining

  • Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)

    Neurophysiologische Physiotherapie zur Verbesserung der Bewegungskoordination und Wirbelsäulenstabilisation.

  • Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst

    Verhaltenstherapie; tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie; spezielle Schmerzpsychotherapie

  • Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik

    Information und Training von physiologischen Bewegungs- und Haltungsmustern

  • Schmerztherapie/-management

    Methoden aus dem gesamten Spektrum der Schmerztherapie werden angewandt. Medikamentöse, interventionelle, psychotherapeutische und funktionelle Verfahren dienen der Schmerzreduktion und -bewältigung und der Funktionsverbesserung von Geweben, Strukturen und komplexen Funktionen (z.B. Gehen). Pacing

  • Sozialdienst

    Patientenindividuelle Beratung/Unterstützung bei finanziellen, medizinischen oder sonstigen Bewältigungsproblemen im Alltag, nach Krankenhausentlassung

  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit

    Vorträge, Besichtigungen, Patienteninformationsveranstaltungen, Schmerzkonferenzen, "Hammer Abend" (Vorstellung spezieller Therapiemethoden bei verschiedenen Krankheitsbildern), Symposien

  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patientinnen und Patienten sowie Angehörigen

    Erarbeitung von langfristigen Behandlungs- und Selbsthilfestrategien in Einzel- und Gruppentherapien,Beratung zur SturzprophylaxeAnleitung zur Bürstenmassage

  • Spezielle Entspannungstherapie

    Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen (PMR), Klangschalentherapie, Qi Gong

  • Spezielles Leistungsangebot für an Demenz erkrankte Patientinnen und Patienten

    Begleitdienst durch Pflegepersonal, Zimmerkennung, Überwachung von Einhaltung von Therapien

  • Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen

    Spiegeltherapie, Bobath- und Vojtatherapie für Erwachsene, PNF

  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot

    Pflegevisiten, Pflegeexperten/innen: Pain Nurse (spezielles Schmerzmanagement in der Pflege)Blutegelanlage

  • Sporttherapie/Bewegungstherapie

    Übungsanleitung in Einzel- und Gruppentherapie,Cardio- und Fitnesstraining

  • Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik

    Patientenindividuelle Beratung (u.a. durch Ergotherapie)Zusammenarbeit mit externen Firmen (Orthopädie-Techniker)

  • Vojtatherapie für Erwachsene und/oder Kinder

    Förderung der statomotorischen Entwicklung beim Kind und Aktivierung von Muskelketten beim Erwachsenen über Reflexlokomotion

  • Wärme- und Kälteanwendungen

    Hyperthermie, Ganzkörperkältekammer (-110°C), Eispackungen, Fango, Infrarotlicht, Kryotherapie (am Patientenbett: Eispackungen und Moorpackungen zum Schmerzmanagement und zur Entspannung)

  • Wundmanagement

    Spezielle Versorgung chronischer Wunden wie Dekubitus, Ulcus cruris, Diabetischer Fuß.Wundversorgung nach Blutegelbiss (Inspektion und Verband)

  • Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen

    Rheuma-LigaFibromyalgie Selbsthilfegruppe für Amputierte