St. Josefs-Hospital Rheingau

Informationen zum Krankenhaus

Krankenhausträger:

St. Josefs-Hospital Wiesbaden

Bettenkapazität des gesamten Krankenhauses:

178


Zwischen dem Krankenhaus und dem PKV-Verband besteht ein Klinik-Card-Vertrag.

  • Die Card für Privatversicherte bietet eine Kostenübernahmegarantie: Allgemeine Behandlungskosten und Zimmerzuschläge für Ein-/Zweitbettzimmer werden direkt zwischen Krankenhaus und PKV-Unternehmen abgerechnet.
  • Die Vereinbarung über Direktabrechnung gilt nicht für wahlärztliche Behandlungen (Chefarztbehandlungen).
  • Am Klinik-Card-Verfahren nehmen viele, aber nicht alle PKV-Unternehmen teil. Ob Ihr Versicherer dazu gehört, erfahren Sie aus Ihren Tarifunterlagen oder direkt bei Ihrer PKV.

  • Abschiedsraum

  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität)

  • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

  • Informationsveranstaltungen für Patientinnen und Patienten

    Monatliche Patientenseminare.

  • Information zu weiteren nichtmedizinischen Leistungsangeboten des Krankenhauses (z. B. Fernseher, WLAN, Tresor, Telefon, Schwimmbad, Aufenthaltsraum)

  • Seelsorge

  • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)

  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen

  • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

  • Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare

    Diabetesschulungen, Angehörige können teilnehmen.

  • Aromapflege/-therapie

    In einzelnen Abteilungen sind Mitarbeiter*innen aus der Pflege geschult.

  • Atemgymnastik/-therapie

    Über Physiotherapie sichergestellt. Ein Atemtherapeut auf Intensivstation.

  • Basale Stimulation

    Im Rahmen der Grundpflege.

  • Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden

    Enge Zusammenarbeit mit dem Ökumenischen Hospizdienst Rüdesheim e.V. Einbindung in die Palliativbehandlung. Angebot der konfessionelle Seelsorge im Haus vorhanden.

  • Diät- und Ernährungsberatung

    Ernährungsberatung, Diabetesberatung.

  • Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege

    Über den hausinternen Sozialdienst.

  • Kinästhetik

    Einzelne Mitarbeiter*innen aus der Pflege sind speziell geschult.

  • Manuelle Lymphdrainage

    Durch externe Physiotherapie am Haus.

  • Massage

    In Kooperation mit der Physiotherapiepraxis am Haus.

  • Medizinische Fußpflege

    In Zusammenarbeit mit einem externen Anbieter.

  • Musiktherapie

  • Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie

    In Zusammenarbeit mit angeschlossener Physiotherapiepraxis.

  • Schmerztherapie/-management

    Fachkrankenpflege mit Zusatzqualifikation vorhanden.

  • Sozialdienst

    Eigener Sozialdienst vorhanden.

  • Spezielle Entspannungstherapie

    Im Bereich der Palliativstation.

  • Spezielles Leistungsangebot für Diabetikerinnen und Diabetiker

    Ernährungsberatung, Diabetesberatung im Haus vorhanden.

  • Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie

    Sprachtherapie und Schlucktraining inklusive Schluckendoskopie auf Intensivstation.

  • Stomatherapie/-beratung

    In Zusammenarbeit mit externem Fachberater.

  • Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik

    Über externen Anbieter sichergestellt. Filiale im Haus.

  • Wundmanagement

    Ausgebildete Wundexpertin (ICW).

  • Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen

    Wird bei Bedarf hergestellt.

  • Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege

    In Zusammenarbeit mit Sozialdienst, Pflegeheimen und zwei ambulanten Pflegediensten die über Telemedizinprojekt mit dem Krankenhaus verbunden sind.