Kreiskrankenhaus Torgau "Johann Kenntmann" gGmbH

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04860 Torgau
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Postfach 117
04852 Torgau

Informationen zum Krankenhaus

Krankenhausträger:

Kreiskrankenhaus Torgau "Johann Kenntmann" gGmbH

Bettenkapazität des gesamten Krankenhauses:

281


Zwischen dem Krankenhaus und dem PKV-Verband besteht ein Klinik-Card-Vertrag.

  • Die Card für Privatversicherte bietet eine Kostenübernahmegarantie: Allgemeine Behandlungskosten und Zimmerzuschläge für Ein-/Zweitbettzimmer werden direkt zwischen Krankenhaus und PKV-Unternehmen abgerechnet.
  • Die Vereinbarung über Direktabrechnung gilt nicht für wahlärztliche Behandlungen (Chefarztbehandlungen).
  • Am Klinik-Card-Verfahren nehmen viele, aber nicht alle PKV-Unternehmen teil. Ob Ihr Versicherer dazu gehört, erfahren Sie aus Ihren Tarifunterlagen oder direkt bei Ihrer PKV.

  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität)

    Alle Besonderheiten bei der Kost Wahl werden vorgehalten.

  • Ein-Bett-Zimmer

    Anzahl: 20

  • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

    Jede Station verfügt über Ein- Bett- Zimmer mit eigener Nasszelle. Gesamt: 17

  • Empfangs- und Begleitdienst für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

    Der Begleitdienst ist hauptsächlich für die Begleitung der Patienten zu Untersuchungen u.ä. verantwortlich. Bei Bedarf wird der Begleitdienst der Patienten auch vom Empfang durch das dortige Personal angefordert.

  • Informationsveranstaltungen für Patientinnen und Patienten

    z.B. Tag der offenen Tür, Internetseite des KH, Vortragsreihe Orthopädie/ Unfallchirurgie, Berufsmessen.

  • Mutter-Kind-Zimmer

    Anzahl: 9

  • Rooming-in

    In allen weiteren Zimmern ist Rooming- in zusätzlich möglich.

  • Seelsorge

    Bereits beim Aufnahmegespräch des Patienten wird der Wunsch nach Seelsorge erfasst und bei Bedarf an den Seelsorger weitergeleitet. Ein Andachtsraum steht zur Verfügung.

  • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)

    Die Unterbringung von Begleitpersonen ist im gesamten Krankenhaus besonders für Kinder und schwerkranke Patienten möglich.

  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen

    Mitarbeiter von Selbsthilfegruppen nehmen regelmäßig Kontakt bes. zu Patienten des Brust- und Darmzentrums auf.

  • Zwei-Bett-Zimmer

    Anzahl: 47

  • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

    Sind auf jeder Station vorhanden. Anzahl: 14

  • Aromapflege/-therapie

    Waschungen mit Zitronen- Aromaöl werden bei Bedarf umgesetzt.

  • Atemgymnastik/-therapie

    Physiotherapie, Pneumonieprophylaxe

  • Basale Stimulation

  • Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden

    Dazu wird im Krankenhaus ein Pflegestandard umgesetzt, der regelmäßig evaluiert wird.

  • Bewegungsbad/Wassergymnastik

    Physiotherapie

  • Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)

    Physiotherapie

  • Diät- und Ernährungsberatung

    Die Anmeldung einer Diät- und Ernährungsberatung erfolgt nach ärztlicher Verordnung, aber auch auf Wunsch von Patienten bzw. Angehörigen. Bei jeder Beratung werden dem Patient / Angehörigen Informationen schriftlich ausgehändigt.

  • Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege

    Ziel des Entlassungsmanagements ist es, eine fortlaufende Betreuung für die Patienten auch nach der Entlassung aus dem Krankenhaus zu gewährleisten. Aus diesem Grund ist der Expertenstandard Entlassungsmanagement fester Bestandteil im Krankenhaus.

  • Ergotherapie/Arbeitstherapie

    Zur Behandlung der Patienten kann eine Ergotherapeutin entsprechend dem Bedarf angefordert werden.

  • Fußreflexzonenmassage

  • Kontinenztraining/Inkontinenzberatung

    Der Expertenstandard "Kontinenz" wurde im September 2007 verbindlich im Krankenhaus eingeführt. Eine Pflegefachkraft wurde zur Kontinenz Beraterin weitergebildet. Für Patienten und Angehörige steht Informationsmaterial zur Verfügung. Es findet wöchentlich eine uro- gynäkologische Sprechstunde statt.

  • Manuelle Lymphdrainage

  • Massage

  • Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)

  • Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik

  • Schmerztherapie/-management

    Im KKH wird der Expertenstandard "Schmerzmanagement" in der Pflege umgesetzt. Bei Schmerzpatienten wird regelmäßig eine Schmerzerfassung durchgeführt, um den Genesungsprozess positiv zu beeinflussen. Schmerzkonzepte gibt es für verschiedene Bereiche. 2x jährlich trifft sich die AG Schmerz.

  • Sozialdienst

    Die gesetzlichen Forderungen im Bezug auf das Entlassungsmanagement werden umgesetzt.

  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit

    Es werden z.B. Besichtigungen und Führungen zum Tag der offenen Tür im Brust- und Darmzentrum angeboten. Es ist einen Vortragsreihe durch Fachärzte gestartet: Orthopädie/ Unfallchirurgie im Dialog. Jeden 3. Mittwoch im Monat findet ein Elterninformationsabend für werdende Eltern im Kreißsaal statt.

  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patientinnen und Patienten sowie Angehörigen

    Eine Vielzahl an Informationsblättern und Flyern stehen Patienten und Angehörigen zu ihrer Information in den entsprechenden Fachbereichen zur Verfügung, z.B. Informationsblatt für Patienten mit geplanter Varizenoperation.

  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern

    Erzieherin, Stillberaterin

  • Spezielle Entspannungstherapie

    Patienten in schwierigen Lebenssituationen, Schwerstkranken, Schmerzpatienten oder auch unruhigen Patienten können durch respektvolle Berührung Entspannung und Ruhe finden. Zehn Mitarbeiter sind dafür ausgebildet. Eine Mitarbeiterin hat die Fortbildung in progressiver Muskelentspannung (PMR).

  • Spezielles Leistungsangebot für Diabetikerinnen und Diabetiker

    Diabetesberaterin

  • Spezielles Leistungsangebot von Hebammen/Entbindungspflegern

  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot

    Pflegeexperten: Für folgende Bereiche stehen besonders geschulte Pflegeexperten zur Verfügung: Wundversorgung, Stomatherapie, Patiententransfer, Bobath- Therapie, Diätberatung, Diabetesberatung, Stillberatung, Entwicklungsfördernde Neonatalbegleiterin, BreastCare, Palliativpflege, Onkologie.

  • Stillberatung

    Eine Pflegefachkraft hat die Ausbildung zur Stillschwester absolviert.

  • Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie

    Je nach Bedarf wird eine Logopädin zur Behandlung betroffener Patienten hinzugezogen.

  • Stomatherapie/-beratung

    Den Patienten steht ein Stoma Therapeut für die Stoma Therapie und -Beratung zur Seite. Durch die enge Zusammenarbeit mit ex. Enterostomatherapeuten ist eine intensive Schulung der Patienten sowie eine optimale häusliche Versorgung gewährleistet. Es ist geplant 2 MA in diesem Bereich auszubilden.

  • Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik

    Die Versorgung wird durch die Sanitätshäuser gewährleistet.

  • Wochenbettgymnastik/Rückbildungsgymnastik

    Wird seit Januar 2023 wieder angeboten.

  • Wärme- und Kälteanwendungen

    Kühl- und Wärme Packs

  • Wundmanagement

    Seit 2005 gibt es im Krankenhaus eine Expertengruppe Wundmanagement, deren Hauptaufgabe die Beratung der Pflegefachkräfte und Ärzte bei der Behandlung schwieriger Wunden ist. Es wurden 10 Wundexperten ausgebildet .

  • Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen

    Die Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen ist in allen Bereichen besonders hervorzuheben. Regelmäßig einmal in der Woche werden diesbezüglich Sprechstunden im Haus angeboten.

  • Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege

    Aller 3 Jahre finden gemeinsame Treffen im Landkreis statt, um die Versorgung der Patienten zu optimieren.