Kreiskrankenhaus Tauberbischofsheim

Dieses Krankenhaus ist Qualitätspartner der PKV

Partner der PKV - Qualität & Service

Adresse

Icon/ui/pin Albert-Schweitzer-Str. 37
97941 Tauberbischofsheim
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Informationen zum Krankenhaus

Bettenkapazität des gesamten Krankenhauses:

225


Zwischen dem Krankenhaus und dem PKV-Verband besteht ein Klinik-Card-Vertrag.

  • Die Card für Privatversicherte bietet eine Kostenübernahmegarantie: Allgemeine Behandlungskosten und Zimmerzuschläge für Ein-/Zweitbettzimmer werden direkt zwischen Krankenhaus und PKV-Unternehmen abgerechnet.
  • Die Vereinbarung über Direktabrechnung gilt nicht für wahlärztliche Behandlungen (Chefarztbehandlungen).
  • Am Klinik-Card-Verfahren nehmen viele, aber nicht alle PKV-Unternehmen teil. Ob Ihr Versicherer dazu gehört, erfahren Sie aus Ihren Tarifunterlagen oder direkt bei Ihrer PKV.

Knie

  • Knieendoprothesenversorgung

Lunge

  • ambulant erworbene Pneumonie
    (außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung)

  • Abschiedsraum

    Ein Abschiedsraum (Raum der Stille) steht zur Verfügung, um den Angehörigen den nötigen Raum, die Ruhe und die Zeit zu geben, sich in Würde von den Verstorbenen zu verabschieden.Darüber hinaus gibt es eine Krankenhauskapelle im Eingangsbereich des Krankenhauses.

  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität)

    Besondere Essensgewohnheiten sind im Diät- und Ernährungsangebot berücksichtigt, Beratung erfolgt durch die Diätassistentin.

  • Ein-Bett-Zimmer

    Siehe NM03, mit eigener Nasszelle.

  • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

    •i.d.R.elektr.verstellb.Betten,Nachttisch,Tische, Stühle,verschließb.Kleiderschr.,Nachtlicht•Patientenrufanl.,Multimediabildschirm(HausI)•Nasszelle m.Toilette,Waschb.,teilw.DuscheNeubau Psychiatrie-Telef.,Internet,TV-Empf.,Sharemagazines s.ff.-Sitzecken2023 Wahlleistungsst. modernisiert

  • Empfangs- und Begleitdienst für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

    Ehrenamtlicher Empfangs- und Begleitdienst für die Patient*innen (ca. 1x pro Woche vormittags).

  • Informationsveranstaltungen für Patientinnen und Patienten

    Regelmäßige Informationsveranstaltungen für Patient*innen sowie wechselnde Gemälde- und Skulpturenausstellungen werden angeboten.

  • Information zu weiteren nichtmedizinischen Leistungsangeboten des Krankenhauses (z. B. Fernseher, WLAN, Tresor, Telefon, Schwimmbad, Aufenthaltsraum)

  • Seelsorge

    Angebote der Seelsorge: Gespräch, katholischer Gottesdienst, evangelischer Gottesdienst, Krankenkommunion, Krankensalbung und Beichtgespräche, Abendmahl. Auf Wunsch wird gerne der Kontakt zu den Vertretern anderer Religionsgemeinschaften hergestellt.

  • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)

    Bei Bedarf können Angehörige in schwierigen Fällen auch im Patient*innenzimmer direkt bei dem Patienten/der Patientin bleiben. Wenn es medizinisch indiziert ist, übernimmt die Krankenkasse die Kosten.

  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen

    Die Vermittlung an entsprechende Selbsthilfegruppen findet durch die Mitarbeiter*innen des Sozialdienstes statt. Ein enger Kontakt der psychiatrischen und psychosomatischen Fachabteilung zu den Selbsthilfegruppen der Region stellt hier ebenfalls eine gute und konstruktive Zusammenarbeit sicher.

  • Zwei-Bett-Zimmer

    Siehe NM11, mit eigener Nasszelle.

  • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

    •i.d.R.elektr.verstellb.Betten,Nachttisch,Tische, Stühle,verschließb.Kleiderschr.,Nachtlicht•Patientenrufanl.,Multimediabildschirm(HausI)•Nasszelle m.Toilette,Waschb.,teilw.DuscheNeubau Psychiatrie-Telef.,Internet,TV-Empf.,Scharemagazines s.ff.-Sitzecken2023 Wahlleistungsst. modernisiert

  • Akupunktur

    Akupunktur wird im Rahmen der Konservativen Orthopädie angeboten.

  • Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare

    Patient*innen und Angehörige werden zu verschiedenen Themen ausführlich beraten und angeleitet, z.B. zu Wunden.

  • Aromapflege/-therapie

    Ätherische Öle werden im Rahmen der Pflege und Gesundheitsvorsorge eingesetzt, z.B. zur Harmonisierung von Befindlichkeitsstörungen wie Schlafstörungen, Ängsten oder depressiven Verstimmungen wie auch bei Erkältungen, Muskelschmerzen oder Verspannungen.

  • Atemgymnastik/-therapie

    Atemgymnastik/-therapie wird innerhalb des Spektrums der Physikalischen Therapie für stationäre und ambulante Patient*innen angeboten.

  • Basale Stimulation

    Aktivierung der Wahrnehmungsbereiche, Anregung primärer Körper-/Bewegungserfahrungen, zur Herausbildung einer non-verbalen Mitteilungsform bei Menschen, deren Eigenaktivität aufgrund mangelnder Bewegungsfähigkeit eingeschränkt bzw. die Fähigkeit zur Wahrnehmung/Kommunikation beeinträchtigt ist.

  • Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung

    Zu den Angeboten bzw. Möglichkeiten im Bereich der Arbeitstherapie gehören die industrielle Montage, Verpackung und Holzarbeiten.

  • Berufsberatung/Rehabilitationsberatung

    Der Sozialdienst berät und steht bei Fragen gerne zur Verfügung.

  • Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden

    Die Begleitung Sterbender und ihrer Angehörigen ist ein wichtiger Teil der Arbeit der Mitarbeitenden. In dieser Situation erhalten Sterbende und Angehörige Unterstützung und Beistand. Ausgebildete Palliativkräfte und Malteser Hospiz- und Palliativdienst stehen bei Bedarf zur Verfügung.

  • Biofeedback-Therapie

    Mit Hilfe von Biofeedback werden physiologische Prozesse, die zur Entstehung und Aufrechterhaltung psychischer Erkrankungen beitragen, wahrgenommen und gezielt beeinflusst. Die Patient*innen lernen dabei, körperliche Zeichen von Anspannung bewusst zu verändern.

  • Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)

    Das Bobath-Konzept ist ein multidisziplinärer rehabilitativer Ansatz in Therapie und Pflege von Patient*innen mit Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Sowohl Mitarbeitende in der Pflege als auch der Physiotherapie verfügen über entsprechende Zusatzqualifikationen.

  • Diät- und Ernährungsberatung

    Die Diät- und Ernährungsberatung zielt auf eine typgerechte, alltagsorientierte Ernährung für unterschiedliche Personengruppen sowie die Therapie und Linderung der Beschwerden von Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Magen-Darm-Erkrankungen, Hypertonie, Diabetes mellitus oder Stoffwechselerkrankungen.

  • Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege

    Für Patient*innen, die nach ihrer stat. Behandlung weiterhin eine pflegerische Versorgung benötigen, wird frühzeitig die weitere Betreuung und Versorgung organisiert. Die Pflegeüberleitung erfolgt in interdisziplin. Teamarbeit und wird gemeinsam mit dem/r Patienten/-in und den Angehörigen geplant.

  • Ergotherapie/Arbeitstherapie

    Ergotherapie ist eine Therapieform, bei welcher der Patient unter Anleitung weitgehend selbständig arbeitet. Dabei geht es um handwerklich-gestalterische Techniken, mit Hilfe derer physische und psychische Beeinträchtigungen behandelt werden.

  • Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege

    Bezugspflege in den Bereichen Psychiatrie.

  • Fußreflexzonenmassage

    Fußreflexzonenmassage wird in der Abteilung Physikalische Therapie angeboten.

  • Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining

    Es wird im Bereich der Psychiatrie ein Gedächtnistraining zum gezielten Training von Hirnleistungen wie Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Denken und damit eng verbundenen Fähigkeiten wie Merkfähigkeit, Gedächtnis, Informationsverarbeitung, Problemlösen, Kommunikation und Handeln angeboten.

  • Kinästhetik

    Kinästhetik schult Koordinations- und Funktionsfähigkeiten sowie soziales Verhalten (Bewusstsein für Bewegung als Grundlage für Kommunikation, Interaktion und Lernen) und hat somit eine positive Wirkung auf die Gesundheit von Patient*innen und Pflegenden.

  • Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theatertherapie/Bibliotherapie

    Im Rahmen des psychiatrischen Behandlungskonzeptes wird Kreativtherapie/Kunsttherapie als ergänzende Therapieform angeboten, die als Einzel-/ Gruppentherapie sowohl themenbezogen als auch in freier Gestaltung stattfindet.

  • Manuelle Lymphdrainage

    Diese Massagetechnik dient hauptsächlich der Entstauung geschwollener Körperregionen. Durch sanfte, kreisende Massagegriffe können Schwellungen reduziert und abgebaut werden. Die Lymphdrainage findet in postop. Nachbehandlungen, aber auch bei chron. Gefäßerkrankungen Anwendung.

  • Massage

    Die Massage wird auf jeden Patienten/jede Patientin speziell abgestimmt. Der Behandlungsschwerpunkt liegt bei den jeweiligen Beschwerden des Patienten/ der Patientin. Zu den weiteren Angeboten im Bereich der physikalischen Therapie zählen neben der klassischen Massage auch z.B. Bindegewebsmassagen.

  • Medizinische Fußpflege

    Bei Bedarf kann ein Podologe/ eine Podologin von einer niedergelassenen Praxis hinzugezogen werden.

  • Musiktherapie

    Im Rahmen des psychiatrischen Behandlungskonzeptes wird Musiktherapie als sogenannte nonverbale Behandlungsmethode angeboten. Sie bietet die Möglichkeit, außerhalb der verbalen Ausdrucksform in eine Form des musikalischen Ausdrucks von Erlebtem und Gefühltem zu treten.

  • Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie

    Osteopathie ist ein ganzheitlicher Ansatz, welcher der Diagnose und Behandlung von Funktionsstörungen des Körpers dient. Osteopathie wird als Privatleistung in der Abteilung Physikalische Therapie sowie im Rahmen der Konservativen Orthopädie angeboten.

  • Physikalische Therapie/Bädertherapie

    Es werden innerhalb des Spektrums der Physikalischen Therapie Elektrotherapie, Schröpfen und Kälte- / Wärmebehandlung angeboten.

  • Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie

    Die Physiotherapie umfasst Behandlungsmethoden, wie z.B. die Schlingentisch-Behandlung, manuelle Therapie, Gerätetherapie, Krankengymnastik, und orientiert sich stets an den Funktionseinschränkungen sowie Beschwerden des Patienten bzw. der Patientin.

  • Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)

    PNF ist eine physiotherapeutische, ergotherapeutische und logopädische Behandlungsmethode, die bei Patient*innen angewendet werden kann, die unter Störungen des Bewegungsverhaltens leiden. Mittels PNF werden Ausdauer, Kraft und Mobilität gefördert.

  • Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse

    Eine Herzsportgruppe steht für ehemalige Patient*innen zur Verfügung. Die Gruppe trifft sich einmal wöchentlich zum Sport unter Anleitung eines Mediziners.

  • Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst

    Psychologische Behandlung und Beratung von Patient*innen mit Suchtkrankheiten, psychischen und psychiatrischen Erkrankungen, Familienkonflikten, Partnerschaftsproblemen, Essstörungen, onkologischen, neurologischen Erkrankungen sowie chronischen Schmerzzuständen werden angeboten.

  • Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik

    Rückenschule bzw. Wirbelsäulengymnastik wird durch die Abteilung Physikalische Therapie für stationäre und ambulante Patient*innen angeboten.

  • Schmerztherapie/-management

    Die Erfassung und Behandlung akuter oder chronischer Schmerzen gehören zu den wichtigsten ärztlichen und pflegerischen Aufgaben. Für jegliche Probleme steht das Schmerzteam als Ansprechpartner zur Verfügung. Zwei Mitarbeiter*innen sind als Pain Nurse weitergebildet.

  • Sozialdienst

    Die Abteilung des Sozialdienstes betreut alle Patient*innen des Hauses zu den Themen Rehabilitation, Wiedereingliederung, Nachsorge, weiterführende Betreuung nach der stationären Behandlung.

  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit

    Es werden regelmäßig Informationsveranstaltungen und Kurse für die Öffentlichkeit angeboten.

  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patientinnen und Patienten sowie Angehörigen

    Patient*innen und Angehörige werden zu verschiedenen Themen ausführlich beraten und angeleitet.

  • Spezielle Entspannungstherapie

    Es wird Tai Chi, Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Qi Gong, Sport/Bewegungstherapie in der Psychiatrie und Psychotherapie angeboten.

  • Spezielles Leistungsangebot für Diabetikerinnen und Diabetiker

    Individuelle Diabetikerschulungen und -beratung erfolgen durch die im Krankenhaus beschäftigte Diätassistentin.

  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot

    Ein Netzwerk an Pflegefachberater*innen steht zur Verfügung. Aufgaben sind die Information, Beratung und Anleitung von Patient*innen, Angehörigen und Kolleg*innen.

  • Sporttherapie/Bewegungstherapie

    Bewegungstherapie (Sport/Gymnastikgruppen/Herzsportgruppe) in der Psychiatrie als Teil des Behandlungskonzeptes (je nach Art und Schwere der jew. Störung).

  • Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie

    Die Logopädie befasst sich mit der Diagnostik und Therapie von Patient*innen, die durch eine Sprach-, Sprech-, Stimm- oder Schluckbeeinträchtigung in ihrer Kommunikationsfähigkeit eingeschränkt sind. Die Diagnostik und die Therapie werden durch niedergelassene Logopäd*innen durchgeführt.

  • Stomatherapie/-beratung

    Durch die Fachberatung wird das Selbstwertgefühl und -vertrauen der Betroffenen gestärkt, indem der Patient während des stat. Aufenthalts so angeleitet wird, dass er weitgehend zum Selbstversorger wird. Bei Bedarf wird die Stomatherapeutin aus dem Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim hinzugezogen.

  • Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik

    Mittels einer engen Kooperation mit den ansässigen Sanitätshäusern werden die Patient*innen mit den nötigen Hilfsmitteln zeitnah versorgt.

  • Wärme- und Kälteanwendungen

    Durch Physiotherapeut*innen werden Wärme- und Kälteanwendungen (z.B. Fango) u.a. zur Schmerzlinderung durchgeführt.

  • Wundmanagement

    4 ausgebildete Wundmanager*innen stehen im Haus zur Verfügung. Gemeinsam mit weiteren Pflegekräften sind sie in einem Wundzirkel organisiert (kontinuierl. Schulung und Weiterbildung). Der Heilungsprozess einer Wunde ist z.B. abhängig von wundeigenen, lokalen oder allgemeinen systemischen Faktoren.

  • Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen

    Die Vermittlung an bzw. der Kontakt zu entsprechenden Selbsthilfegruppen findet durch die Mitarbeiter*innen des Sozialdienstes statt, z.B. Rheumaliga, Bechterewvereinigung.

  • Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege

    Um eine optimale stationäre und nachstationäre Versorgung der Patient*innen zu gewährleisten, arbeitet das Haus intern sowie auch extern eng im multiprofessionellen Team zusammen, um die Lebensqualität durch eine individuelle Pflege nach ganzheitl. Gesichtspunkten zu erhalten und/oder zu verbessern.